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FIFA: Israel verhindert Rauswurf mit Entgegenkommen, Intrige und Intervention
165 :18 Sieg für Palästina über Israel, aber trotz Blutgrätsche nur Gelb für Israel
Eigentlich sprach nichts dagegen, dass die PLO Regierung weiterhin den Rausschmiß der Israelis aus dem Westjordanland betreibt. Ausser Israel und Deutschland und den USA wäre wohl niemand dagegen gewesen. In der FIFA gibt es keine Veto Mächte. Da israelische Fußballer ohne Genehmigung der Palästinenser und ohne Einflußmöglichkeit des palästinensischen Fußballverbandes im Westjordanland spielen wie sie lustig sind, Israel den Palstinensischen Fußballern das Spielen erschwert bzw unmöglich macht, sollte der Israelische Fußballverband aus der FIFA ausgeschlossen werden. Der Regelverstoß ist eindeutig und nicht wegzudiskutieren. Es ist das falsche Signal einem Mitglied Sonderrechte zu vergeben. Es wäre das richtige Signal an einem Nebenschauplatz mit hoher Aufmerksamkeit, dem Rasen der die Welt bedeutet, eine Sanktion als Grenzziehung zu verhängen.
Aktuelle Medienschelte Teil der Strategie der Abwendung eines Rausschmisses?
Nicht wenige behaupten, dass die Medienscharade im Vorfeld der Konferenz, die Festnahme von FIFA Funktionären in der Schweiz durch US Behörden (!!!) unter den Augen der einbestellten New York Times und ihrer nachgeschalteten Medien des Mainstreams, siehe die Schlagzeilen in der einschlägigen Presse und die Empörung in der einschlägigen Politik nur die FIFA entsprechend unter Druck setzen sollte. Wenn dem so wäre, liegt ein erneuter Fall des massiven Manipulationsversuches der öffentlichen Meinung und der Unterdrückung abweichender Positionen vor. Kein Zweifel, die FIFA ist nicht mehr, nicht minder korrupt als das gesamte kapitalistisch-feudalistische System, dass sich weltweit gewaltsam zu einer neuen Weltordnung der Reichen durchzusetzen versucht. Dennoch hat die FIFA noch geltende Regeln, die mit Mehrheitsverhältnissen gegen z.B. Israel gerichtet sein könnten. Die FIFA ist vom Statut her noch demokratischer struktuiert als z.B. Konzerne, Banken, die UN. Das ist offenbar einigen dunklen Mächten ein Dorn im Auge.
Hintergrund
Die Vertreter Palästinas führen ins Feld, "israelische Mannschaften spielen illegal in den besetzten Gebiet der Westbank." Weiter heisst es, "Israel schränkt die Bewegung der palästinensischen Spielern in der Westbank und im Gazastreifen ein, sowie die Reisen zu internationalen Spielen werden behindert."
Die Behinderung der palästinensischen Sportler durch die israelischen Behörden werden mit der Ausrede der "Sicherheit" begründet, den Palästinensern werden schlicht vom Oberschiedsrichter Israel aus dem Spiel genommen, eine Anmßung gegen jede Regel. Um diese Regelwidrigkeit international zu ächten riefen die Palästinenser die FIFA an. Dabei ist die Einschränkung der Bewegungsmöglichkeit nur ein Mittel, die rassistische Apartheidpolitik durchzusetzen, meinen die Vertreter des palästinensischen Fussballs. Drastischere aber gängige Maßnahmen der Israelis seien die Zerstörung palästinensischer Fussballstadien und natürlich die Ermordung palästinensischer Fussballspieler.
Inzwischen findet es allgemeine Anerkennung, dass die Situation in der Westbank i(und natürlich auch im Gaza Streifen) viel schlimmer ist, als während der Apartheid in Südafrika. Das sagt zum Beispiel Erzbischof Desmond Tutu und der südafrikanische Ex-Minister Ronnie Kasrils. Damals hat die FIFA Südafrika einige Monat nach dem Aufstand der Jugendlichen in Soweto 1976 aus der internationalen Vereinigung ausgestossen. Der Ausschluß Israels wäre entsprechend auf der Tagesordnung. Die FIFA betont laufend bei ihren internationalen Wettbewerben den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung, ihr eigenes Reglement verbietet Rassismus und Apartheid.
Die Israelis knickten bei der FIFA Versammlung ein und schworen Besserung, es gab keine Aussicht einem Ausschluß zu entgehen, wären die Israelis stur geblieben und wären die Palästinenser stur geblieben, diese gaben überraschend nach..
Die FIFA zeigt eine Roadmap im Umgang mit Israel auf. Entweder ihr haltet euch an die Regeln, diese gelten auch für euch, oder tschüss. Die Israelis haben ihrerseits alle verfügbaren Strippen gezogen, ihren Einfluß geltend gemacht und die FIFA unter Druck gesetzt. es ist erschrechend mit welchen Mitteln und mit welchem Ergebnis, gegen die einhellige Meinung der Deligierten. Entsprechend gaben die Palästinenser nach und zogen den Antrag auf Ausschluß Israels zurück. Israel bleibt damit vorerst bis auf Weiteres ein Fifa-Mitglied.
Die FIFA beschloß die Einrichtung einer Kommission zur Überwachung der Situation in der Westbank um ggf. die Israelis in Ihrem Treiben zurückzupfeiffen. Die Fifa-Mitgliedsverbände stimmten in Zürich mit 165:18 Stimmen für den neuen Antrag der Palästinenser. Letztlich wird sich zeigen, sollten Israelis gegen die Vorgaben verstoßen wäre ein Rausschmiß unumgänglich. Gleiches würde in Sachen UN Mitgliedschaft drohen, würden die Palästinenser oder Andere das Thema Atomstreitmacht, Verbreitung von Atomwaffen, Apartheid... zu Sprache bringen. Denn ähnlich der FIFA ist die UN organisiert, auch hier bestimmen die Mitglieder und der Sicherheitsrat in letzter Instanz, 1974 wurde die UN-Mitgliedschaft des Apartheidstaates in Südafrika suspendiert.
Al Rajoub der palästinensische Vertreter gab an, von Europäern und Amerikanern mit Nachdruck gebeten worden zu sein, den Antrag zum Auschluß Israels zurückzuziehen, "es ginge für ihn und seinen Verband um Leben und Tod, entsprechend würde er selbstverständlich am Ball bleiben.
"Es liegt an Israel zu helfen und etwas mehr mit Palästina zu teilen", sagte der neue und alte Fifa-Präsident Josef Blatter, ohne sich damit auf Maßnahmen festlegen zu müssen.
Auch in der FIFA gelang es nicht eine überfällige Abstrafung Israels durchzusetzen, mit einem Foul und mit Schiebung wurde dies verhindert. Es gab nur die gelbe Karte für Israel, den Tipp von der Trainerbank und den obligatorischen sportlichen Händedruck beider Parteien.
Keine Lösung auf Dauer, in Israel wie in der Region stehjen die Zeichen auf Egoshooter und wenig Team- und fair play. Die sportsmen befinden sich leider auf dem Rückzug und müssten eigentlich mit Brachialmaßnahmen die Schieber und Fouler vom Platz nehmen, freiwillig geben die ihr "Spiel" nicht auf. Sei es nun der IS in deren Einflußgebiet der Fußball tot ist oder Israel oder oder oder, wohin man schaut nur Rückschritt in Punkto sportlicher Haltung und dem ritterlichen Sportsman
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